Richtig eingesetzt ist WordPress ein großartiges Tool. WordPress bringt viele sinnvolle Funktionen mit:
- einen guten Seiteneditor
- ein Redaktionssystem mit Rollen und Zuständigkeiten
- ein Nutzersystem mit Login und Interaktion, wie Kommentare
- ein großes Ökosystem aus Templates und Plugins und Dokumentation
- eine einfache Installation
Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel
Paradox: Das große Ökosystem und WordPress als Quasi-Standard für Websites, machen es unsicherer und schlechter wartbar.
Jedes Problem kann mit einen Klick gelöst werden: ein Plugin sorgt für schönere Zeichensätze, der nächste fügt Emojis und das Design gefällt, ein neues Template wird installiert.
In der Folge entstehen aufgeblähte Plugin- und Template Monster, die immer unübersichtlicher, schlechter zu warten und langsamer werden. Letztlich führt das zu erhöhten Kosten und im Extremfall zu einem Crash der Website.
Dekorative, effektvolle Templates zwingen unsere Inhalte in eine Form, die den organischen UserFlow unterbricht, die Navigation verschlechtert und den Nutzer ablenkt.
Wie ich WordPress einsetze
Ich starte mit einem modernen leerem Template und setze nur die wesentlichen Gestaltungselemente:
- Typographie: Schriftsätze und Größen für die wesentliche Elemente: Text, Überschrift, Link und Buttons
- Abstände von Textelementen und Inhaltsblöcken, wie Artikel, Listen und Karten
- Grundlegende Farben: Hintergrund, Text, Links und Buttons
Danach folgt das Design dem Inhalt und das hat Folgen für die gesamte Website: - die Navigation ist konsistent und stellt relevanten Kontext her
- das Branding wird besser
- das Design hat eine Funktion und unterstützt die Ziele der Website
- die Website ist übersichtlicher
Wartung und Updates
Gerne begleite ich Sie während der gesamten Userjourney durch das WordPress Universum. Und habe stets ein Handtuch dabei, um die Installation vor dem